Schlagwort-Archive: Islam

Muslime in Tübingen 4: „Ziel von Vorurteilen“ – Cansu, 23, kritisiert das Frauenbild von Islam-Kritikern

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CansubwCansu Erdogan studiert Soziologie in Tübingen. Die 23-Jährige ist Austausch-Studentin und lebt ursprünglich in Istanbul. In Deutschland hat sie sich nie diskriminiert gefühlt, sagt sie – aber Cansu räumt ein, dass sie bislang nur kurz hier ist. Zudem sei Tübingen eine bekannt offene Universitätsstadt. – von Anna Ferrari

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Muslime in Tübingen 3: „Forscher gelten als liberal“ – Ali, 27, ist für Meinungsfreiheit auch für „Pegida“

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AlibwAli Danish Zaidi kommt aus Neu-Delhi. Der 27-Jährige lebt seit fünf Jahren in Tübingen, ist Wissenschaftler und studiert als Doktorand Neurowissenschaften am Tübinger Max-Planck-Institut. Natürlich macht auch er sich Gedanken, was der derzeit auffällige Rechtspopulismus und die „Pegida“-Bewegung für ihn und die Gesellschaft bedeuten. – von Anna Ferrari

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Muslime in Tübingen 2: „Der Islam ist nicht so“ – Karima, 33, betont die Freiheit, die der Islam lässt

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karibwDie Debatte um die vermeintliche „Islamisierung des Abendlandes“ und die Entwicklung der „Pegida“-Protestler hat Karima Oufrichek hauptsächlich in den Medien mitverfolgt. Gerade die Pegida-Bewegung nimmt sie „schon tendenziell als rechts“ wahr. Das sei schade, sagt Karima – denn sie fühlt sich in Deutschland sehr wohl. „Ich kann mir ein Leben in Algerien nicht mehr vorstellen. Meine Kinder leben ja auch hier.“

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Muslime in Tübingen 1: „Viele wissen zu wenig“ – Bashar, 21, ist für Bildungs-Kurse für Nicht-Muslime

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BasharbwBashar Shikho ist Kurde aus Syrien und wohnt seit knapp zwei Jahren mit seiner Familie in Deutschland. Er ist hier aufgrund des Syrien-Krieges und lernt derzeit kräftig deutsch, weil er sich eines Tages an der Universität einschreiben möchte. „Wenn ich derzeit die Nachrichten über die ,Pegida‘-Leute höre, fühle ich mich natürlich ziemlich angegangen“, sagt er. „Und wenn ich mich in fdie Lage der Deutschen hineinversetze, finde ich ein bisschen Besorgnis normal – schließlich ist es ihr Land.“ – von Anna Ferrari

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