Archiv der Kategorie: Fluglotsen

Wie ein Film entsteht

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Alexander Prekas spielt in „Rot sehen“ einen jungen Mann, der sich von seiner Umwelt provoziert fühlt. Alle Protagonisten außer ihm sind in dem Kurzfilm rot gekleidet. Er grün. Bild: 21st CS

Der FLUGPLATZ hat drei Studierenden-Teams getroffen, die in den vergangenen Monaten Kurzfilme gedreht haben: Eine Arbeit, bei der das Ganze stets mehr ist als die Summe seiner Teile.

– von Ines Kunze

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Kleinstadt Tübingen versus Buchmesse Frankfurt: ein Erfahrungsbericht

Von am - 7 Kommentare
Bild: Marc Jacquemin / Frankfurter Buchmesse

Ziemlich viel los hier: die Frankfurter Buchmesse. Bild: Marc Jacquemin / Frankfurter Buchmesse

Ich komme aus einer Kleinstadt: knapp 90.000 Einwohner, nette Uni, belesene Akademiker und eine unvorstellbar hohe Buchladendichte – und das im Zeitalter von e-book und Amazon. Am Mittwoch, dem ersten der fünf Veranstaltungstage, fahre ich nach Frankfurt auf die Buchmesse. Ich will wissen, was für eine Dimension der Buchhandel eigentlich hat.

– von Leonie Kommerell

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The Boss Hoss beim Rottenburger Sommer Open Air

Von am - 10 Kommentare
Boss Hoss in Rottenburg. Bild: Erich Sommer

The BossHoss in Rottenburg. Bild: Erich Sommer

Wenn man sich am vergangenen Donnerstag in der Nähe des Eugen Bolz Platzes in Rottenburg aufhielt, fielen einem die vielen Menschen mit den verschiedensten Cowboyhüten auf dem Kopf auf. Später dann hallte lautstarke und rockige Countrymusik in den Straßen wieder: Die  Band The BossHoss spielte  beim Rottenburger Sommer Open Air.

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„Für den Flugplatz von Julia ;)“

Von am - 9 Kommentare
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Hauptsache Konfetti: Kleiner Liebesbrief von Poetry-Slammerin Julia Engelmann an die FLUGPLATZ-Redaktion.

Julia, also Julia Engelmann, ist eine Poetry-Slammerin. Was kann man sich darunter vorstellen? Schwierig in Worte zu fassen – denn es sind genau die Worte, welche hier begeistern. FLUGPLATZ hat die bekannte Bühnenkünstlerin getroffen und mit ihr gesprochen. Weiterlesen

Joris in Stuttgart: „Mach die Augen zu und tanz“

Von am - 13 Kommentare

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Stuttgart, habt ihr Bock?“, ruft Joris in die Menge und ja: es scheint so, als hätte das bunt gemischte Publikum des ausverkauften „Im Wizemann“ sogar großen Bock auf das Konzert des 26-jährigen aus Vlotho, Nordrhein-Westfalen.

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Sympathisch, wie er zehn Minuten früher als erwartet auf die Bühne kommt und klarstellt: „Nein, wir sind nicht die Vorband von Macklemore“ – da dieser zeitgleich ein Konzert in Stuttgart gibt. Seine verruchte, aber dennoch klare Stimme unterstreicht die tanzbare Melancholie seiner Songs und diese führt das Publikum sanft in seine Welt. Autobiografisch? Da ist er sich auch nicht sicher. Mit seiner vierköpfigen Band springt er unerwartet zwischen Genres: sanfter Pop, gefolgt von einer improvisierten Rap Einlage aus dem Publikum; die Klänge von afrikanischen Trommeln bauen auf den zuvor gespielten elektronischen Remix auf.

Während des Konzerts tut Joris’ Herz so einiges: es bewegt sich, es schlägt wie ein Feuerwerk und es steht über dem Kopf. Doch vor allem macht Joris eines mit seinem Herzen: Musik.

Text: Sophie Priester, Fotos: Benedikt Schweizer

Review: The World Ends With You

Von am - 10 Kommentare

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2008 brachte Jupiter, eines der Entwicklerstudios hinter der populären Kingdom Hearts-Reihe, ein neues, durchgestyltes Spiel für den Nintendo DS heraus: The World Ends With You. Obwohl es unter Fans schnell zum Kultspiel wurde, erlangte es nie größere Bekanntheit. Nach Jahren veröffentlichte Square Enix eine überarbeitete Version des Spiels: The World Ends With You: Solo Remix, für Smartphones und Tablets – eine neue Gelegenheit für Spieler, dieses kleine Meisterwerk für sich zu entdecken.

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