Anhaben und Sein (7): Die Cheerleaderin

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Cheerleaderin

Maren Müller hat als Cheerleaderin schon einige Mannschaften angefeuert. Bild: Chaiko

Cheerleading: Der Sport stammt aus der USA und findet derzeit rasch Verbreitung in Deutschland. Die hübschen Frauen in bunten Uniformen führen atemberaubende akrobatischen Einlagen sowie Tänze aus und feuern so ihre Mannschaft an. So auch in Tübingen, wo die American-Football-Mannschaft der Red Knights von dem frischgegründeten Cheerleaderverein untersützt werden. Maren Müller, 20, die Vorsitzende der Cheerleader, sagt: „Uns gibt es erst seit neun Monaten, aber wir hatten schon einige Auftritte mit den Red Knights und auch die Walter Tigers äußerten Interesse.“ Durch Sponsoren bekommen die Cheerleader ihre Uniformen, die aus einem Rock, einem Body und Pompoms bestehen. Das Logo der Sponsoren füllt dabei einen großen Teil des Kostüms aus. Sogar die Socken gehören zu Uniform und sind ebenfalls mit einem Logo bedruckt. Doch Posieren in schickem Kostüm reicht nicht aus. Das Training der Cheerleader ist hart, es wird eine perfekte Körperspannung und -beherrschung erwartet.