Kleinstadt Tübingen versus Buchmesse Frankfurt: ein Erfahrungsbericht

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Bild: Marc Jacquemin / Frankfurter Buchmesse

Ziemlich viel los hier: die Frankfurter Buchmesse. Bild: Marc Jacquemin / Frankfurter Buchmesse

Ich komme aus einer Kleinstadt: knapp 90.000 Einwohner, nette Uni, belesene Akademiker und eine unvorstellbar hohe Buchladendichte – und das im Zeitalter von e-book und Amazon. Am Mittwoch, dem ersten der fünf Veranstaltungstage, fahre ich nach Frankfurt auf die Buchmesse. Ich will wissen, was für eine Dimension der Buchhandel eigentlich hat.

– von Leonie Kommerell

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Besuch im Flüchtlings-Camp Vassilika: Es ist noch lange nicht vorbei

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Flüchtlinge in Griechenland Bild: Hassan Mohep Alden

Mitte Juni räumten griechische Polizei-Beamte das Eko Camp für Geflüchtete in der griechischen Region Thessaloniki (wir berichteten). Es war eines der Zusatz-Camps vor Idomeni, dort lebten etwa 2000 Syrer und Kurden. Eko war ein wildes, illegales und unabhängig organisiertes Hilfs-Camp. Eko war frei, bunt und liebenswert. Volunteers aus der ganzen Welt hatten sich zusammengefunden um gemeinsam zu helfen, um gemeinsam Gutes zu erreichen.

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The Boss Hoss beim Rottenburger Sommer Open Air

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Boss Hoss in Rottenburg. Bild: Erich Sommer

The BossHoss in Rottenburg. Bild: Erich Sommer

Wenn man sich am vergangenen Donnerstag in der Nähe des Eugen Bolz Platzes in Rottenburg aufhielt, fielen einem die vielen Menschen mit den verschiedensten Cowboyhüten auf dem Kopf auf. Später dann hallte lautstarke und rockige Countrymusik in den Straßen wieder: Die  Band The BossHoss spielte  beim Rottenburger Sommer Open Air.

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Das Camp neben dem Camp

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Eko Camp Idomeni Flugplatz Moritz Rentzsch

Das Camp Eko – Symbol für das Leid vieler Flüchtlinge, aber auch für den Zusammenhalt hunderter Helfer und der rund 2000 Menschen, die es aus Asien und Afrika über das Meer hierher geschafft haben. Bild: Rentzsch

Das berüchtigte Flüchtlings-Lager Idomeni ist Geschichte. Doch FLUGPLATZ-Autor Moritz Rentzsch arbeitete ganz in der Nähe weiter, als Freiwilliger im inoffiziellen Camp „Eko“. Es war nach der Tankstelle benannt, an der es sich bildete. Nun ist es geräumt. Eine Würdigung.

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„Für den Flugplatz von Julia ;)“

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Hauptsache Konfetti: Kleiner Liebesbrief von Poetry-Slammerin Julia Engelmann an die FLUGPLATZ-Redaktion.

Julia, also Julia Engelmann, ist eine Poetry-Slammerin. Was kann man sich darunter vorstellen? Schwierig in Worte zu fassen – denn es sind genau die Worte, welche hier begeistern. FLUGPLATZ hat die bekannte Bühnenkünstlerin getroffen und mit ihr gesprochen. Weiterlesen